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@bauhausmensch@vgngth.de  ·  activity timestamp 4 days ago

DiscogsDienstag: Echo & the Bunnymen – Heaven Up Here

Echo & the Bunnymen gehören zu den prägendsten und erfolgreichsten Bands des Post-Punk und New Wave – und sind bis heute aktiv. Doch wenden wir uns den Anfängen zu. Echo & the Bunnymen wurden 1978 in Liverpool gegründet. Ian McCulloch (Gesang, Gitarren), Will Sergeant (Gitarre) und Les Pattinson am Bass bildeten die erste Besetzung. Zunächst nutzte die Band einen Drumcomputer, der scherzhaft „Echo“ genannt wurde – ein Name, der später fälschlich als Ursprung des Bandnamens interpretiert wurde. „Echo“ wurde 1980 durch den Schlagzeuger Pete de Freitas ersetzt. Auf das Debütalbum „Crocodiles“ (1980) folgte „Heaven Up Here“ (1981), das von der britischen Musikzeitung NME (New Musical Express) mit dem NME-Award für das „Bestes Album“ und das „Best Dressed Album“ ausgezeichnet wurde. Außerdem erreichte „Heaven Up Here“ Platz 10 in den britischen Album-Charts.

Als Produzent wurde Hugh Jones gewonnen, der im selben Jahr auch mit The Sound deren Album „From The Lions Mouth“ produzierte. Musikalisch waren sich beide Bands zu dem Zeitpunkt recht ähnlich. Während The Sound sich stärker am düsteren, rhythmischen Post-Punk orientierten, integrierten Echo & the Bunnymen bereits auf ‚Heaven Up Here‘ psychedelische Gitarrenklänge und epische Arrangements – ein Markenzeichen ihres späteren Stils. Auch wenn es sehr erfolgreich war, fehlen Hit-Songs. Die einzige Singleauskopplung „A Promise“ schaffte es immerhin auf Platz 49 der britischen Singlecharts, blieb damit allerdings hinter den späteren Klassikern „The Killing Moon“ (1984, Platz 9), „Bring On The Dancing Horses“ (1985, Platz 21) und „Lips Like Sugar“ (1987, Platz 36) zurück.

Mit „Heaven Up Here“ schufen Echo & the Bunnymen ein zeitloses Meisterwerk: ein Album, das durch seine düstere, atmosphärische Klangwelt und die Verbindung von Post-Punk, Psychedelic und epischer Melancholie bis heute fasziniert.

Und bis heute sind Echo & the Bunnymen, wie eingangs bereits erwähnt, aktiv. Ihr bisher letztes Album „The Stars, the Oceans & the Moon“ ist 2018 erschienen. 2026 sind die Gründungsmitglieder Ian McCulloch und Will Sergeant mit neuen Musikern in England, Brasilien und Nordamerika auf ihrer „The Very Best Of Echo & The Bunnymen 1978–2026“-Tour. Für Deutschland sind noch keine Termine bekannt.

#Discogs #DiscogsDienstag #EchoTheBunnymen #NewWave #PostPunk

The Sound – Wikipedia

Hugh Jones (Produzent) – Wikipedia

NME (Zeitschrift) – Wikipedia

Echo & the Bunnymen – Wikipedia

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